Nada Brahma Projekt

Jeder Vollmond ist uns Inspiration für eine Klangreise

Eine Klangreise zum Lauschen, Loslassen, Staunen und Genießen.

 

Paul Freh und Armin Wenger weben einen Klangteppich aus stillen, rhythmischen und melodiösen Linien. Obertongesang und ein Strauß verrückter Musikinstrumente - die Musiker wohl auch ein wenig - erwarten euch. Jeder ist eingeladen im Liegen oder Sitzen auf eine Reise nach Innen zu Gehen. 

Diese Art nach Innen zu Reisen ist für viele Menschen neu. Auch der Obertongesang und die oft sehr langsamen Veränderungen im Klang können ungewohnt sein. Dennoch ist dieser Weg sehr einfach zu beschreiten. Man braucht nur "Nichts" zu tun. Im Gegensatz zu manch anderer Meditationsmethode, reicht es hier aus sich hinzulegen und der Schwingung der Musik die Arbeit zu überlassen.

Der Körper geht ganz ohne unser Zutun in Resonanz mit der Musik. Nicht nur der Körper, aber wir sind es gewohnt primär unseren Körper wahrzunehmen. Im Verlauf der Reise tut sich in uns mehr und mehr. Man könnte auch sagen, unsere Wahrnehmung richtet sich mehr und mehr nach Innen.

Das Ziel dieser Reise ist die Reise selbst: Veränderungen die jeder an sich und in sich wahrnimmt. Gefühle, Gedanken, Bilder, Stille... was auch immer mir mein "innerer Fluss" auf seinen Wellen vorbeischaukelt. Wahrnehmen was ist.

Manches ist in dem Moment in dem es auftaucht schon wieder vorbei. Manches bleibt einen Hauch länger. In jedem von uns ruht eine Schwingung die beständig ist. Zuhören und Sein.

 

Gegen Ende der Klangreise fangen wir zu Tönen an. Jeder der möchte kann mittönen - einen Ton summen oder singen, der sich in die Gesamtschwingung einfügt. Es ist nicht wichtig eine Melodieabfolge zu singen. Ein Ton reicht. Mit jedem Atem diesen einen Ton. Unsere Wahrnehmung ist jetzt so fein, dass wir die Fülle an unterschiedlichen Stimmen sehr nuancenreich hören.

 

Wer möchte kann dann noch auf eine Tasse Tee bleiben und nachfühlen, plaudern, zuhören. Wir setzen uns um eine Kerze zusammen und genießen unsere Anwesenheit.

 Eine Besucherin über Nada Brahma Projekt:

 

"Ein unbeschreiblicher Klang, der von überall zu kommen scheint, umfängt jeden hier. Im großen Raum beleuchten Kerzen die Musiker, die sich langsam mit ihren Instrumenten bewegen. Manchmal scheint es fast als würden sie tanzen.

Rundherum liegen Menschen auf mitgebrachten Yogamatten oder Decken. Einige sitzen entspannt an die Wand gelehnt neben den Blätten einer Bananenpalme. Die Augen sind geschlossen. Sie scheinen zu schlafen.

Jeder lauscht.

Entspannt fließt der Atem.

Manchmal blinzelt wer neugierig um zu sehen was passiert."

Paul Freh

(Obertonsänger, Musiker)

Obertongesang, Gesang, Kotamo, Spacedrum, Caisa, Klarinette, Ney, Blockflöten, Kavals, Udu, Gitarre, Rahmentrommel, Shruti Box, Sansula, Didgeridoo, Klangschalen, Percussion

 

Armin Wenger

(Musiker, Instrumentenbauer)

Obertongesang, Kotamo, Didgeridoo, Hang, Big Mama Drum, Gouzheng, Shruti Box, Gitarre, Klangschalen, Percussion



Praxis für Körper und Geist, Salzburg :: Eintritt: 18€

an jenem Montag der am nähesten zum Vollmond ist

Dauer: 2 Stunden

von 20.00 bis 22.00 Uhr

anschließend Tee und lieben Menschen


Anreise zu Nada Brahma Projekt Salzburg

Obus Linien:

     20er Aussteigen bei der Endstation Lankessiedlung - 56 Meter bis zu Hannakstraße 1

     23er Aussteigen bei der Station Hannakstraße - genau vor Hannakstraße 1

 

Auto:

Autobahnabfahrt Nord runter, Richtung Stadt Salzburg, auf erster Kreuzung links in die Landstraße, vorbei an Renault, beim Spar wird die Straße in Samstraße umgetauft, durch Bahnunterführung, immer weiter Samstraße durch alle Kurven folgen, nach 2. Brücke hart rechts in die Hannakstraße.

Anreise Nada Brahma Projekt Rosenheim

FreiRaum e.V. Rosenheim, Klepperstr 18 a, 83026 Rosenheim

An der Haupteinfahrt in den Klepperpark gleich links im Gebäude A1, 1. Stock

Vom Bahnhof führt eine Fußgängerunterführung unter den Gleisen hindurch direkt in die Klepperstraße (ca. 200 m Fußweg).

Es gibt gute Parkmöglichkeiten am P+R Parkplatz neben dem Bahngleis und abends auch im Hof.